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Rohstoffe von Bergbauunternehmen und Minengesellschaften aus aller Welt
 
E3 Metals schliesst Schätzung der abgeleiteten Petrolithium-Mineralressource auf Rocky mit einem Ergebnis von 0,93 Mio. T LCE ab
WICHTIGSTE ERGEBNISSE

- Das Ressourcengebiet North Rocky enthält eine abgeleitete Mineralressource von 3,3 Milliarden m3 solehaltigem Formationswasser mit einem durchschnittlichen Gehalt von 52,9 mg/l Lithium, berechnet als Gesamtmenge der produzierbaren Sole.

- Dies ergibt 0,93 Millionen Tonnen Lithiumcarbonat-Äquivalent (LCE).

- Insgesamt belaufen sich die abgeleiteten Lithiummineralressourcen von E3 Metals (in den Konzessionsgebieten Rocky und Clearwater) auf 2,83 Mio. t LCE; diese decken lediglich 16 % des Petrolithium-Projektgebiets von E3 Metals ab.

Vancouver, 20. November 2017 - E3 Metals Corp. (TSX-V: ETMC, FSE: OU7A, OTC: EEMMF) (E3, E3 Metals oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es seine erste abgeleitete Mineralressourcenschätzung gemäß National Instrument 43-101 (NI 43-101) (die Ressource) von 0,93 Millionen Tonnen Lithiumcarbonatäquivalent (LCÄ) von 3,312,431,608 Kubikmeter (3,3 Kubikkilometer) Soleschichtwasser mit einem Durchschnittsgehalt von 52,9 Milligramm pro Liter für das Ressourcengebiet North Rocky innerhalb eines Teils des unternehmenseigenen Konzessionsgebiets Rocky erstellt hat. Die Ressource wurde von Raymond P. Spanjers, P.G., aus North Carolina (USA), Gordon MacMillan, P.Geo., aus Alberta (Kanada) und Wayne Monnery, P.Eng., ebenfalls aus Alberta (Kanada), die allesamt qualifizierte Personen (Qualified Persons) gemäß NI 43-101 und vom Unternehmen unabhängig sind, für das Unternehmen erstellt. Der technische Bericht (Technical Report) gemäß NI 43-101 hinsichtlich der Ressource wird innerhalb von 45 Tagen auf SEDAR eingereicht sowie auf der Website des Unternehmens veröffentlicht werden. Die Ressource basiert auf einem dreidimensionalen Flüssigkeitsströmungsmodell für einen angrenzenden Grundwasserleiter und entspricht dem Volumen an mit Lithium angereicherter Sole, die für eine Produktion aus dem Vorkommen verfügbar ist.

Der Abschluss dieser ersten beiden Ressourcenschätzungen in unseren beiden Projektgebieten Rocky und Clearwater stellt einen bedeutenden Meilenstein für das Unternehmen dar, erklärte Chris Doornbos der CEO von E3 Metals. Wir verfügen nunmehr über die entsprechende Ressourcenbasis zur Unterstützung der Entwicklung eines Lithium-Erschließungsprojekts von Weltrang. Obwohl wir davon ausgehen, dass wir in unserem Petrolithiumprojekt Alberta weitere Mineralressourcenschätzungen vornehmen werden, wird das Unternehmen seine Anstrengungen nun auf die Prüfung des Extraktionsprozesses konzentrieren. Dies umfasst die Fortführung der bereits laufenden Arbeiten mit der University of Alberta wie auch die Prüfung der bestehenden eigentumsrechtlich geschützten Technologie von E3 Metals. Das Unternehmen wird in der nächsten Zeit seine aktualisierten Pläne für 2018, unter anderem zu den Extraktionstestarbeiten, bekannt geben.

Die Bedeutung des Gesamtumfangs der Ressourcenbasis von E3 Metals im Vergleich mit der Gesamtgröße des Petrolithiumprojekts von E3 Metals veranschaulicht das unglaubliche Potenzial der gesamten Konzessionsgebiete des Unternehmens. Das Ressourcengebiet North Rocky erstreckt sich über eine Fläche von 600 km2 und deckt lediglich 6 % des Petrolithium-Projektgebiets von E3 Metals und 20 % des gesamten Konzessionsgebiets Rocky ab. Insgesamt stellen die Ressourcengebiete North Rocky und Central Clearwater nur 16 % des gesamten Gebiets dar, das zum Petrolithiumprojekt Alberta gehört. Dies ist erst die zweite von mehreren Ressourcenschätzungen, die das Unternehmen durchführen und dem Markt vorstellen möchte. Das Unternehmen plant die Durchführung von Arbeiten, mit denen es im Jahr 2018 Ressourcenschätzungen für mehrere andere Teile seines Petrolithium-Projektgebiets Alberta vorlegen will.

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Tabelle 1: Schätzung der abgeleiteten Mineralressource für das Ressourcengebiet North Rocky


Mineralressourcenschätzung

Im gesamten Gebiet des Projekts Rocky gibt es zahlreiche Öl- und Gaslagerstätten, von denen mehrere bereits seit den 1960er Jahren in Produktion sind. Infolge dieser Entwicklung stehen E3 Metals umfassende geologische und Produktionsdaten zur Verfügung, um diese Ressourcenschätzung zu erstellen, und diese ermöglichten ein solides geologisches Verständnis. Von den über 1,900 Bohrlöchern innerhalb und außerhalb des Ressourcengebiets dringen über 85 in die Formation Leduc ein. Davon sind über 69 entweder zurzeit in Produktion oder waren frühere Produzenten oder Injektoren. Heute weisen 24 Bohrlöcher im Ressourcengebiet North Rocky einen Produktions- oder Injektionsstatus beim Vorkommen Leduc auf und 14 wurden vorübergehend stillgelegt. Über 50 der Bohrlöcher, die das Vorkommen Leduc innerhalb und außerhalb des Ressourcengebiets North Rocky durchschneiden, weisen einen Kern auf, der bereit für eine Erprobung ist, und für fast 80 Bohrlöcher sind Bohrstangen-Testdaten verfügbar.

Unter Anwendung der oben beschriebenen Daten wurde eine geologische Untersuchung durchgeführt, um die Geometrie und die Architektur des Vorkommens zu definieren. Dies beinhaltete Verrohrungsaufzeichnungen und Kernprobenanalysen. Es wurde eine Fachliteratur konsultiert, um die räumlichen Schwankungen in puncto Porosität, Durchlässigkeit und Geometrie zwischen Bohrlöchern zu verstehen und vorherzusagen. Formationstest- und -produktionsdaten wurden geprüft und angewendet, um die ursprünglichen und vorübergehenden Schwankungen des Drucks im Laufe der Zeit zu verstehen. In diesen Daten wird beschrieben, dass das Ressourcengebiet North Rocky hydraulisch im gesamten Vorkommen verbunden ist.

Anhand der Größe, der Geometrie und der Eigenschaften dieses Vorkommens, einschließlich der Porosität (Flüssigkeitsspeicher) und der Durchlässigkeit (Flüssigkeitsströmungskapazität), wurde ein 3-D-Modell der Formationen Leduc und Cooking Lake erstellt. Die Formation Cooking Lake ist ein regionaler Grundwasserleiter, der sich stratigrafisch unter dem Vorkommen Leduc befindet und hydrologisch damit verbunden ist. Das beim Vorkommen insgesamt enthaltene Solevolumen wurde anhand dieses Modells berechnet. Beim Modell wurden realistische Parameter angewendet, um das Gesamtvolumen des beim Vorkommen für die Förderung verfügbaren Wassers zu ermitteln. Dies wurde mit Schätzungen hinsichtlich der Verteilung des Injektionswassers innerhalb des angrenzenden Grundwasserleiters kombiniert, um das gesamte produzierbare Solevolumen zu ermitteln und die Ressource zu berechnen.

Die optimierte Soleproduktion beim Vorkommen erfordert, dass das produzierte Wasser nach der Gewinnung des Lithiums wieder injiziert wird, um den Druck aufrechtzuerhalten. Um das gesamte abbaubare Solevolumen zu schätzen, wurde beim 3-D-Modell ein Bohrlochnetz berücksichtigt, das in einem über fünf Quadratkilometer großen Gebiet eine Reihe von Produktions- und Injektionsbohrlöchern enthält. Die erneute Injektion von Sole wird im Laufe der Zeit zu einer Vermischung der ursprünglichen Sole mit der injizierten Sole führen, wodurch die Lithiumkonzentration mit fortlaufender Entwicklung des Bohrlochnetzes lokal geringer wird. Dieser Vermischungseffekt wird als Dispersion bezeichnet. Sobald ein bestimmter Prozentsatz des injizierten Wassers die Produktionsbohrlöcher innerhalb des Bohrlochnetzes erreicht, würde das Netz stillgelegt und in einem angrenzenden fünf Quadratkilometer großen Gebiet mit einer neuen Produktion begonnen werden.

Die interpolierten Lithiumkonzentrationen im Ressourcengebiet North Rocky bewegen sich zwischen 26,7 mg/l und 61,3 mg/l und weisen eine volumengewichtete durchschnittliche Konzentration von 52,9 mg/l auf. Keine Messergebnisse lagen unterhalb des Cutoff-Gehalts von 20 Milligramm pro Liter. Das gesamte Wasservolumen bei effektiver Porosität ist in Tabelle 1 angegeben und beschreibt das insgesamt ablassbare Wasser im Vorkommen. Es gibt jedoch zwei Faktoren, die die für eine Produktion verfügbare Wassermenge erheblich beeinflussen. Der erste steht mit der Tatsache in Zusammenhang, dass Produktionsbohrlöcher in der Lage sind, den Großteil des Wassers in ihrem lokalen Einzugsgebiet zu produzieren. Es können jedoch nicht mehrere Einzugsgebiete reibungslos verbunden werden, um jede entwässerbare Pore in der Region zu erfassen. Der zweite bezieht sich auf die Dispersion bzw. die Vermischung des injizierten Wassers (mit wenig bis keinem Lithium) mit mit Schichtwasser angereichertem Lithium. Unter Berücksichtigung der hydrogeologischen Eigenschaften des Vorkommens zieht das Modell in Betracht, dass jedes Bohrlochnetz stillgelegt wird, sobald ein bestimmter Prozentsatz des injizierten Wassers die Produktionsbohrlöcher erreicht. Um diese in diesem frühen Stadium zu berücksichtigen, wurde ein Produktionsfaktor angewendet, der beschreibt, wie viel Wasser beim Vorkommen ohne Verwässerung durch das Injektionswasser effektiv produziert werden könnte. Als konservative Schätzung des insgesamt bei der vorhandenen Dispersion produzierbaren Wassers wurde ein Produktionsfaktor von 50 Prozent angewendet und dies wurde als Ressource angegeben (Tabelle 1). Um diese Dispersion besser zu definieren, wird zu einem späteren Zeitpunkt eine detaillierte Kartierung erforderlich sein, einschließlich einer seismischen Kartierung zur Beschreibung von Brüchen, einer geophysikalischen Beschreibung sowie struktureller Analysen und Produktionstests. Dies könnte darauf hinweisen, dass für dieses Vorkommen ein höherer Produktionsfaktor angemessen ist.

Soleproben wurden von aktiv produzierenden Leduc-Bohrlöchern entlang des Erzgangverlaufs North Rocky entnommen. Die 13 Bohrlöcher innerhalb oder in der Nähe des Ressourcengebiets waren Teil eines 47 Bohrlöcher umfassenden Probennahmeprogramms (Abbildung 1) im Ressourcengebiet North Rocky. Es wurde ein Standard-Betriebsverfahren (SBV) entwickelt, um sicherzustellen, dass die Proben gemäß den Anforderungen von NI 43-101 entnommen werden. Dies gewährleistete eine ordnungsgemäße Produktkette und beseitigte potenzielle Kontaminationsquellen. Die Proben wurden von AGAT Laboratories aus Calgary (Alberta) analysiert, während die Check-Laborproben von Maxxam Laboratories aus Burnaby (British Columbia) analysiert wurden. Beide Labors wurden von Canadian Association for Laboratory Accreditation Inc. zertifiziert. Das SBV, die Qualitätskontroll- und Qualitätssicherungs- (QA/QC)-Protokolle sowie die endgültigen Analyseergebnisse wurden von Raymond Spanjers geprüft, der am 28. September 2017 eine Standortbesichtigung durchführte.

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Abbildung 1 - Ergebnisse der Probenahmen aus 47 Standorten im gesamten Leduc Reef Trend. Das Ressourcengebiet North Rocky ist in Grün eingezeichnet.

In diesem Modell wurde die volumengewichtete durchschnittliche Lithiumkonzentration für das Ressourcengebiet North Rocky auf 52,9 Milligramm pro Liter geschätzt. Dieser Wert wurde anhand von Daten der dreizehn Bohrlöcher im Ressourcengebiet berechnet. Die Variografie beinhaltete die Analyse aller 47 Bohrlöcher im gesamten Erzgangverlauf von Leduc (Abbildung 1), um vorherzusagen, wie die Lithiumkonzentration räumlich variiert. Die Ressourcenschätzungen, die Lithiumkonzentration, das Gesamtvolumen, die Produktionsvolumina und die Produktionsfaktoren sind in Tabelle 1 angegeben.

Die Bohrlochnetze wurden konzipiert, um die Strömung der Schichtwassersole und die Advektionsbedingungen des lithiumfreien Injektionswassers im Laufe der Zeit und im Raum zu modellieren. Jedes Bohrlochnetzdesign für die Produktion von Soleschichtwasser im Ressourcengebiet North Rocky umfasst ein oder mehrere Produktionsbohrlöcher, die 10.000 -20.000 Kubikmeter Sole pro Tag an die Oberfläche fördern. Es gilt als wahrscheinlich, dass E3 diese Bohrlöcher in einem Gebiet fernab von Öl- und Gaslagerstätten bohren wird. Das Netz beinhaltet auch ein bis drei Injektionsbohrlöcher, die das injizierte Wasser zur Kontrolle der Dispersion mit geringeren Volumina pro Bohrloch injizieren. E3 Metals hat die Möglichkeit, mit Öl- und Gasbetreibern in der Region zusammenzuarbeiten, um die Öl- und Gaslagerstätten mit Druck zu unterstützen, indem dieses Wasser in der Nähe der Lagerstätten injiziert wird. Dies könnte es E3 Metals auch ermöglichen, bestehende Infrastrukturen umzuwidmen, die sich zurzeit im Besitz von Öl- und Gasbetreibern in diesen Gebieten befinden, wodurch für diese Betreiber die Möglichkeit besteht, ihre Bohrlochpassiva zu senken, was in Alberta ein großes Problem darstellt.

Es gibt eine umfassende bestehende Öl- und Gasinfrastruktur sowie Bohrlöcher, die für eine Lithiumproduktion umgewidmet werden können, wie etwa Produktionsanlagen, Pachtgrundstücke, die Stromverteilung oder Pipelines. Die Erschließung eines Lithiumaktivums in diesem Gebiet wird auch von der günstigen Zugänglichkeit über zahlreiche Schnellstraßen, Eisenbahnlinien und Schotterstraßen profitieren, die durch das Konzessionsgebiet North Rocky verlaufen. Es gibt zahlreiche Dienstleistungsunternehmen mit übertragbaren Fähigkeiten, die die Bau- und Ausführungsaspekte der Projektkommerzialisierung unterstützen könnten. Die Genehmigung des Petrolithiumprojekts Alberta gehört zum AER für Öl- und Gaserschließungen, einem Industrie- und Genehmigungssystem, das in Alberta gut entwickelt und definiert ist.

Das Schichtwasser des Vorkommens Leduc, das durch das Hinzufügen von Natriumcarbonat und eine Filtration vorbehandelt wurde, konnte einen hohen Prozentsatz an Magnesium und Calcium beseitigen. Die daraus resultierende Lithiumsole wurde mit der Zusammensetzung der Zufuhr zur Pilotanlage von Tenova Technologies verglichen, die zur Erprobung der Sole von Clayton Valley (Nevada) verwendet wurde. Die Vorbehandlung des Schichtwassers von Leduc zeigte, dass sowohl die Calcium- als auch die Magnesiumwerte unterhalb der Höchstgehalte der Pilotanlage von Tenova lagen. Angesichts der ähnlichen Zusammensetzung dieser beiden ist die qualifizierte Person der Meinung, dass das daraus resultierende Produkt das Potenzial aufweist, mittels des Anlagendesigns von Tenova erfolgreich verarbeitet werden zu können. Sole vom Petrolithiumprojekt Alberta wurde in der Pilotanlage nicht getestet, weshalb weitere Tests erforderlich sind, um die wirtschaftlichen Parameter des allgemeinen Prozessfließschemas zu ermitteln. Abgesehen von der Prüfung der oben genannten Tests hat E3 Metals auch mit unabhängigen Tests einer Gewinnungstechnologie begonnen und wird zu gegebener Zeit über die verzeichneten Fortschritte berichten.

Chris Doornbos (P.Geo), der CEO und Director von E3 Metals Corp., ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne des National Instrument 43-101 und hat die in dieser Pressemitteilung enthaltenen technischen Informationen gelesen und genehmigt.

Gordon MacMillan, P.Geo., QP, und Wayne Monnery, P.Eng., sind für die Erstellung der technischen Informationen in dieser Pressemitteilung verantwortlich und haben die Verwendung und Veröffentlichung solcher Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt. Die Herren MacMillan und Monnery sind qualifizierte Personen gemäß NI 43-101.


FÜR DAS BOARD OF DIRECTORS

Chris Doornbos, President & CEO
E3 Metals Corp.



DIRECTORS
Chris Doornbos
Paul Reinhart
Jeremy Read
Mike OHara
Peeyush Varshney

KONTAKTINFORMATIONEN
#205-227 10th St NW, Calgary, AB, T2N 1V5
+1 (877) 319-7634
admin@e3metalscorp.com
e3metalscorp.com



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