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EMX Royalty Corp.
Bergbau
Originalaktie
A2DU32 / CA26873J1075
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EMX Royalty Corp. (TSX: EMX; FRA: 6E9) funktioniert wie ein Schweizer Taschenmesser für den Rohstoffsektor, kompakt und universell. Gleichzeitig ist das Unternehmen ein gewachsenes Unikat, das seine All-Round-Fähigkeiten erst durch den Fleiß und die Ausdauer seines konstanten Managementteams während seiner mehr als 20jährigen Unternehmensgeschichte erworben hat.

Wie beim Messer, das nach Bedarf schneidet, entkorkt, Dosen öffnet, ausschneidet oder sticht, so schafft, sichert, optioniert, verkauft oder handelt EMX Rohstoffprojekte und die zugehörigen Lizenzen und ist damit zugleich ein wichtiger Ideen- und Risikokapitalgeber für die Rohstoffindustrie. Die Beteiligungen auf fünf Kontinenten umfassen Gold, Silber, Kupfer, Blei, Zink, Kobalt und andere Metalle. Die Vermögenswerte reichen von Lizenzgrundstücken bis hin zu Explorationsprojekten im Frühstadium. Je nach Bedarf und Vorlieben eines Investors erfüllt EMX damit vielfältige Zwecke, von denen sich manche auf den ersten Blick zu widersprechen scheinen. Die wichtigsten sind der Zugang zu Chancen und das Risikomanagement. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.



EMX verbindet den Hebel von Frühphaseninvestments mit dem Portfolio-Ansatz


EMX verbindet den extremen Hebel von Einzelinvestments in der Frühphase mit der Diversifizierung eines Portfolio-Ansatzes, den man sonst nur bei einem Fonds erwarten würde. Dabei ist EMX gerade kein Fonds, sondern unternehmerisch geführt. Die Entscheidungen treffen Geologen, nicht reine Finanzinvestoren. Gründer Dave Cole (61) und sein Team beschäftigen derzeit 15 feste Geologen und zusätzliche freie Berater auf der ganzen Welt, die für das Unternehmen stetig Ausschau nach neuen Chancen halten. Allein durch ihr Wissen und ihre Expertise können sie ein für sich genommen wertloses Stück Land in ein investierbares Rohstoffprojekt verwandeln, das so überhaupt erst die Chance erhält, am Ende zu einer Mine zu werden.

Dazwischen aber vergehen in der Regel Jahrzehnte und das Risiko des Scheiterns ist extrem hoch. EMX betreibt daher konsequent Outsourcing: die Projekte werden ihrerseits an hungrige Explorer weitergereicht, die dann die Aufgabe übernehmen Kapital und Arbeit in die Projekte zu stecken. Als Gegenleistung lässt sich EMX mit einem Mix aus Aktien, Cash und Meilensteinzahlungen und vor allem durch Royalties bezahlen. Kann ein Unternehmen die Zahlungen nicht mehr leisten, fällt das Projekt an EMX zurück. Der Cashflow der Royalties ist der unsicherste und zeitlich am weitesten entfernte Zahlungsstrom, aber auf Dauer auch der wertvollste, denn im Falle einer erfolgreichen Produktion profitiert EMX lebenslang - bezogen auf die Lebensdauer eines Projekts - vom unternehmerischen Erfolg, ohne selbst ins unternehmerische Risiko gehen zu müssen. Lizenzgebühren - in der Regel 0,5 bis 2 Prozent - werden vom Bruttoerlös kalkuliert. Deshalb spielen hohe Kosten oder Inflation für diese Seite des EMX-Geschäfts keine Rolle.



EMX war Branchenprimus Franco Nevada ein Investment wert


Die Royalty- und Streaming-Branche wird im Bergbau von drei großen Spielern dominiert: Franco-Nevada, Wheaton Precious Metals und Royal Gold machen zusammen 94% der Marktkapitalisierung in dem Segment aus. Daneben nimmt sich EMX trotz seiner langen Aufbaugeschichte mit aktuell rund 270 Mio. CAD Börsenwert beinahe noch wie ein (fortgeschrittenes) Start-Up aus. Dabei haben große Investoren den Wert des Geschäftsmodells und dessen langfristige Perspektive längst für sich erkannt.

Vergangenes Jahr ist sogar der Branchenprimus Franco-Nevada mit einer strategischen Beteiligung bei EMX eingestiegen - mit einem Aufschlag zum damaligen Börsenwert. Das war ein Ritterschlag für EMX, denn Franco beteiligt sich sonst nicht an anderen Royalty-Firmen. Andere bekannte Namen auf der Aktionärsliste sind Newmont, Sprott oder SSR-Mining. Ein Grund für den Einstieg von Bergbauexperten und -unternehmen ist sicher nicht nur die beeindruckende Liste von rund 300 Projekten und rund 180 Royalties, die EMX gesammelt hat, sondern auch die Tatsache, dass EMX rund 30 Prozent seines Portfolios nicht in Gold, sondern im Bereich der strategischen Batteriemetalle hält. Dieses Segment dürfte auf absehbare Zeit zu einem der Boom-Sektoren im Bergbau werden. Weitere bekannte Namen auf der Liste der Aktionäre sind Adrian Day, Rick Rule, Frank Holmes etc.

EMX investiert entlang des gesamten Entwicklungspfads von Projekten. Statt starrer Investment Regeln entscheidet am Ende stets die Opportunität: Auf diese Weise hat EMX schon Past-Producer aus der Insolvenz gekauft oder auch Royalties und sogar ganze Royalty-Portfolios von anderen Bergbaugesellschaften erworben wie von SSR Mining. In den 20 Jahren seiner Existenz hat sich EMX einen so guten Ruf als "Projekt-Picker" erarbeitet, dass sich verschiedene Großunternehmen wie z.B. South 32 oder Rio Tinto zumindest regional das Recht auf ein Vorkaufsrecht für neue Projekt gesichert oder regionale Allianzen vereinbart haben.



2023 könnte für EMX zu einem transformativen Jahr werden


Das Jahr 2023 könnte für EMX und auch für den Gründer Dave Cole zu einem besonderen Jahr werden, denn die Chancen stehen gut, dass EMX in diesem Jahr erstmals selbst zu einem Dividendentitel wird. Das war stets das ehrgeizige Ziel und es wäre zugleich die Krönung des Geschäftsmodells, das extremes Risiko mit größtmöglicher Sicherheit zu verbinden sucht. Der Schritt vom Projekt-Generator zur Dividendengesellschaft dürfte dem Unternehmen eine ganz neue Schicht an konservativeren Investoren erschließen, die an der dauerhaften Verzinsung ihres Geldes interessiert sind.

Fazit: EMX hat zwar schon einen beachtlichen Fanclub (10.500 in Nordamerika), dürfte aber noch immer überwiegend nur eingefleischten Rohstoffinvestoren ein Begriff sein. Andere Bergbau-Royalty-Unternehmen machen sich gar nicht erst die Mühe, selbst Projekte und Lizenzen zu kreieren. Sie kaufen oder handeln einfach bestehende Lizenzen. Damit agieren diese Unternehmen eher wie Finanzinvestoren und es fehlt ihnen der operative Cashflow und das kreative Überraschungsmoment des Groundfloor-Einstiegs, das EMX Royalty vor allen seinen Wettbewerbern auszeichnet. Unabhängige Marktbeobachter wie der Seeking Alpha Finanzinfluencer Taylor Dart haben für EMX für das Jahr 2023 das Potenzial errechnet, einen Cashflow von 26 Mio. USD zu erwirtschaften. Wir von Goldinvest.de haben uns vorgenommen, den Namen von EMX künftig auch in Europa bei einer breiteren Schicht von Aktionären bekannt zu machen. Schließlich ist EMX eine smarte Alternative zu Rohstofffonds oder zu ETFs, die den Rohstoffmarkt nur passiv oder aus der zweiten Reihe bespielen.



EMX kurz und knapp:


• EXM ist ein wichtiger Risikokapitalgeber für die Entdeckung neuer Rohstoffvorkommen.

• Anders als Royalty-Firmen schafft EMX einen guten Teil seiner Beteiligungen aus dem Nichts.

• EMX bietet die Vorteile eines Fonds, ohne ein Fonds zu sein. Die Investments sind diversifiziert.

• EMX wird nach mehr als 20jähriger Inkubationszeit sehr wahrscheinlich ab Ende 2023 selbst ein Dividendenunternehmen.

• EMX war selbst für Franco Nevada, das größte Royalty-Unternehmen der Welt, ein Investment wert. Das strategische Investment von Franco im vergangenen Jahr war ein Ritterschlag für EMX. (zu einem Aufgeld - 25% über Marktpreis - Details in der Pressemitteilung vom April 2022).

• EMX ist kein reines Gold-Royalty-Unternehmen, sondern nach Sektoren breit aufgestellt.

• EMX eröffnet Investoren die Chance, in politischen Risikoländern wie zum Bsp. Botswana (Premium Nickel Resources Ltd. (TSXV: PNRL)) engagiert zu sein. Dort hält EMX durch ein strategisches Investment 5 Prozent der Aktien.

• EMX reduziert das Risiko seines frühen Einstiegs durch die zum Teil sehr geringen Anfangsinvestments. So wurde das Projekt Balya in der Türkei vor 20 Jahren für ursprünglich 18.000 CAD abgesteckt und anschließend für 100.000 CAD zzgl. 4% Royalty verkauft. Der erste Royalty-Scheck über 95.000 CAD flatterte dann im 3. Quartal 2022 ins Haus. Ab 2024 könnte der private Betreiber des Projekts leicht jährlich eine Royalty in Millionenhöhe zahlen.

• Als mittelfristige Beschleuniger, die den Unternehmenswert beeinflussen könnten, erwartet EMX, dass die Verhandlungen mit dem chinesischen Staatskonzern Zijin über die Royalty auf der Timok-Mine in Serbien erfolgreich abgeschlossen werden. Zijin bestreitet nicht die Lizenzverpflichtung also solche, die Parteien sind sich aber uneins über die genaue Höhe der Lizenzzahlung. Ebenfalls kursrelevant dürften die Veröffentlichungen der Royalty-Zahlungen sein, die dieses Jahr bei EMX eingehen: Caserones, Gediktepe, Leeville, Balya und dann hoffentlich auch Timok.

• EMX könnte im Jahr 2023 erstmals selbst ein Dividendentitel werden.



Großaktionäre


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Bildgalerie


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Abbildung links: Grabenuntersuchung beim Akarca Gold-Silber-Projekt
Abbildung rechts: Bohrkern vom Akarca Gold-Silber-Projekt


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Abbildung links: Quarzader im Sediment, Akarca Gold-Silber-Projekt
Abbildung rechts: Bohrkern vom Akarca Gold-Silber-Projekt


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Abbildung links: Kupferprobe aus Haiti
Abbildung rechts: Bohrungen auf dem Copper Springs Projekt




Management (Auszug)


David M. Cole, Präsident, CEO und Direktor. Herr Cole verfügt über mehr als 30 Jahre Branchenerfahrung und kam von der Newmont Mining Corporation zu EMX. Bei Newmont hatte er eine Reihe von Führungspositionen und leitende geologischen Positionen inne und sammelte umfassende globale Erfahrungen als Projekt- Minen- und generativer Explorationsgeologe in Nevada, Südostasien, Südamerika, Europa und Zentralasien. Herrn Coles Erfolg als Teil von Newmonts Explorationsteam umfasst Leistungen im Weltklasse-Carlin-Trend, bei den Yanacocha und Minahasa Minen. Anschließend startete und leitete er Explorationsprogramme für Newmont in der Türkei und identifizierte auch Übernahmeziele in Osteuropa. Herr Cole hat sich auf die Entwicklung neuer Explorationsideen und –chancen spezialisiert, die auf soliden technischen Kenntnissen und einem ausgeprägten Geschäftssinn basieren. Er studierte bei Dr. Tommy Thompson an der Colorado State University und erwarb dort einen M.S. in Geologie.

Douglas Reed, Chief Financial Officer. Herr Reed verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Buchhaltung in der Mineralexplorations- und Bergbaubranche, wobei er sich auf die Finanzberichterstattung, die Einhaltung von Vorschriften, die internen Kontrollen und die Finanzaktivitäten des Unternehmens konzentriert. Er war in den letzten zehn Jahren als Controller für EMX tätig und seine Beförderung zum CFO von EMX ist ein natürlicher Übergang. Herr Reed hatte bereits zahlreiche CFO-Positionen bei börsennotierten und privaten Unternehmen inne. Darüber hinaus war Herr Reed zuvor in der Verwaltung tätig und bot börsennotierten Unternehmen an der NYSE, der TSX-V und den OTC-Märkten professionelle Dienstleistungen und Beratung in Bezug auf die öffentliche Berichterstattung an, z. B. in Bezug auf Prüfungsanforderungen, qualifizierte Transaktionen für umgekehrte Übernahmen, Fusionen und Übernahmen sowie Finanzierungstransaktionen. Herr Reed hat einen Bachelor of Science von der University of Victoria und ist ein Chartered Professional Accountant, CA.

Christina Cepeliauskas, Chief Administrative Officer. Frau Cepeliauskas ist eine professionelle Wirtschaftsprüferin (CPA, CGA) mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Finanzbuchhaltung und Treasury in der Mineralexplorations- und Bergbaubranche. Sie hat vor kurzem die neu geschaffene Position des Chief Administrative Officer von EMX übernommen, nachdem sie zwölf Jahre lang Chief Financial Officer von EMX war. Frau Cepeliauskas erhielt 2015 vom Institute of Corporate Directors den Titel Corporate Director (ICD.D), nachdem sie das umfassende Schulungsprogramm für Direktoren absolviert hatte und ist Direktorin und Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Daura Capital Corporation. Christina Cepeliauskas war mehr als zehn Jahre lang ehrenamtlich für die Fraserside Community Services Society tätig, eine Organisation, die sich dafür einsetzt, Menschen bei der Überwindung von Herausforderungen zu helfen.

Thomas G. Mair, Manager für Unternehmensentwicklung. Herr Mair verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Rohstoffbranche in verschiedenen Sektoren, darunter Edelmetalle und Energie. Herr Mair ist ein erfahrener leitender Angestellter mit nachgewiesenen Erfolgen und Führungsstärke. Herr Mair hat weltweit mit mehreren renommierten Unternehmen zusammengearbeitet, darunter Newmont, Golden Star Resources und Great Western Minerals. Er ist bekannt für seine Fähigkeiten in den Bereichen Finanzen, Investor Relations, Betrieb und Aufbau einer starken Organisation für Umwelt- und Sozialverantwortung. Herr Mair erwarb neben seinem BA einen MBA an der Queen´s University in Kingston, Kanada. Er ist vereidigter Wirtschaftsprüfer (CPA, CMA).

Dr. David Johnson, Chief Geologe. Dr. Johnson verfügt über mehr als 20 Jahre Branchenerfahrung in generativer Exploration und Beratung für große Bergbauunternehmen. Er ist Mitbegründer von Bronco Creek Exploration, wo er unter anderem für Geschäftsentwicklung, Zielgenerierung, Landerwerb und Überwachung der Projektaktivitäten zuständig war. Er ist unübertroffen in der Konzeption, Umsetzung und dem Management breit angelegter Explorationsprogramme, die von regionaler Auswahl bis zur Projektbewertung reichen. Frühere Research-Aktivitäten konzentrierten sich auf die Anwendung der Erzgenese und des Massentransfers bei der Mineralexploration, wo er ein neues Lagerstättenmodell für Eisenoxid-Kupfer-Gold (IOCG) Lagerstätten mit entwickelte und Co-Autor von Artikeln zu Porphyr- und IOCG-Lagerstätten für das „Economic Geology 100th Anniversary“ war. Dr. Johnson graduierte im Jahre 1988 mit einem B.A. in Geologie am Collorado College und erhielt im Jahre 2000 seinen Ph.D. der University of Arizona.



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Fax: (604) 688-1157
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Scott S. Close
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Littleton, CO, USA
Mail: sclose@emxroyalty.com
Tel.: (303) 973-8585

IR Europa
Isabel Belger
Email: ibelger@emxroyalty.com
Tel. 0178 4909039



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