Fresnillo Plc.: Drogenkriege in Mexiko keine Gefahr für Bergbau
23.09.2010 | Redaktion
Jaime Lomelin, CEO des weltgrößten Silberproduzenten Fresnillo, sagte, dass der andauernde Drogenkrieg in Mexiko keine Gefahr für den Minensektor des Landes darstellte. Fresnillo würde für höchstmögliche Sicherheit für seine Mitarbeiter sorgen. Das Unternehmen versucht außerdem durch zahlreiche Vergünstigungen, seine Mitarbeiter enger an sich zu binden, so unterstützt es beispielsweise deren weitere Ausbildung im Ausland.
Fresnillo hat bis 2018 kontinuierlich Projekte in der Pipeline und betreibt dieses Jahr mit einem Rekordexplorationsbudget von 119,2 Mio. USD 40 Bohrgeräte auf verschiedenen Projekten. Das Unternehmen hält mit 17.500 km² von allen Minenunternehmen die größte Explorations- und Produktionsfläche in Mexiko. Seine Reserven betragen 374 Mio. Unzen Silber und 4,3 Mio. Unzen Gold sowie zurechenbare Ressourcen von 1,29 Mrd. Unzen Silber und 13,9 Mio. Unzen Gold.
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